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Über uns

Anatolische Küche mitten in Vegesack

Şelale bedeutet Wasserfall. Der Name steht für das, was wir hier jeden Tag versuchen: Küche, die in Bewegung bleibt, und Gastfreundschaft, die nie versiegt.

Mitten in der Altstadt von Bremen-Vegesack liegt unser traditionelles türkisches Restaurant Şelale, übersetzt: Wasserfall. Wir kochen anatolisch, und das heißt bei uns vor allem: mit Zeit, mit Feuer und mit Zutaten, die diesen Aufwand verdienen.

Der Lehmofen

Das Herzstück unserer Küche ist der Lehmofen. Er arbeitet anders als ein Grill: Die Hitze kommt rundherum aus den Wänden, langsam und gleichmäßig. Lammkeule bleibt saftig, Auberginen werden weich statt trocken, und der Rand vom Hirtenkäse bekommt genau die Kruste, die er braucht. Vieles auf unserer Karte gibt es genau deshalb, Kuzu Şiş, die Güveç-Aufläufe, das Lachsfilet, den Künefe zum Schluss.

Lehmofen mit brennendem Holz und Ofenschieber
Der Lehmofen: Hitze von allen Seiten, langsam und gleichmäßig.

Die Küche

Unser Küchenchef Nuri Ünal kocht mit frischen Zutaten und Gewürzkombinationen, die in dieser Form aus Anatolien kommen und nicht aus dem Großhandelsregal. Vieles machen wir selbst, das Brot, das wir zu jeder Vorspeise reichen, die Saucen, die Mezeler.

Gastfreundschaft

Bei uns sitzen Stammgäste aus Vegesack neben Familien, die zum ersten Mal da sind, neben Gruppen, die einen Geburtstag feiern. Das ist Absicht. Türkische Gastfreundschaft heißt nicht, dass man umschwärmt wird, sie heißt, dass man in Ruhe gut isst und am Ende ungern geht.

Gedeckte Tische vor der Spiegelwand, im Hintergrund die Bar
Der Gastraum nach der Renovierung.

Hoş geldiniz, herzlich willkommen.

Wer hier kocht

  • Nuri Ünal

    Inhaber & Küchenchef

    Nuri Ünal führt die Küche des Shelale. Seine Gerichte kommen aus der anatolischen Tradition, und fast alles, was Zeit und Hitze braucht, kommt bei ihm in den Lehmofen.